nach oben
Dieser Online-Shop verwendet Cookies für ein optimales Einkaufserlebnis. Dabei werden beispielsweise die Session-Informationen oder die Spracheinstellung auf Ihrem Rechner gespeichert. Ohne Cookies ist der Funktionsumfang des Online-Shops eingeschränkt. Sind Sie damit nicht einverstanden, klicken Sie bitte hier. Einverstanden

E-Bike Hardtails

Es hat etwas gedauert…

In einigen Sparten wurden E-Bikes direkt freudig begrüßt. In anderen Sparten wiederum waren die Reaktionen deutlich weniger enthusiastisch. Wahrscheinlich ist es so: je größer der sportliche Ehrenkodex, desto weniger wollten die Athleten sich in die Muskelarbeit hineinpfuschen lassen. Gerade Mountainbiker und Rennradfahrer brauchten etwas länger, um einen Elektroantrieb schätzen zu lernen. Glücklicherweise ließen die Hersteller nicht locker, sie feilten emsig an der Integration von Motor und Akku, bis perfekt verschmolzene, gefällige Systeme verfügbar waren, die einiges an Anziehungskraft und Schubkraft auf der Platte hatten. Dass auch die Komponenten leistungsstärker wurden, gab letzten Endes den Ausschlag. Der Siegeszug der E-Bikes ist nicht mehr aufzuhalten. Auch bei Rennrädern. Und Mountainbikes. Schon gar nicht bei Hardtails!

Hardtail-Mountainbikes mit Elektromotor

Grundsätzlich teilen sich Mountainbikes in zwei Kategorien ein, es gibt die Geländefahrräder mit Vollfederung und ohne. Mit Federung heißen sie Fully, unsere gebrauchten E-Fullys finden Sie HIER. Wenn ein Mountainbike eine Federgabel hat, aber keine weitere Federung am Rahmen, spricht man von einem Hardtail. Auf dem Gebrauchtmarkt von bike-angebot finden Sie eine Auswahl an E-Hardtails aus zweiter Hand, mehr Informationen gibt es nach den Anzeigen.

Mehr erfahren

Die Besonderheiten eines E-Hardtails

So ganz ohne Dämpfung ist ein Mountainbike eigentlich nie unterwegs. Zumindest die Gabel ist gefedert und das bitte nicht zu knapp. Klar, wie viel Dämpfung es in der Federgabel ganz genau sein sollte, hängt vom Geschmack des Bikers und seinen Plänen ab, aber 130mm und aufwärts sind ein mittlerer Richtwert. Die Faustregel ist ganz einfach: soll mehr Strecke gefahren werden? Dann ist weniger Federweg effizienter. Wird es eine Spaßmaschine? Dann her mit dem Federweg, mehr ist mehr! Die fehlende Rahmendämpfung macht das E-Mountainbike zwar etwas weniger holper-die-Waldfee, aber das hat auch seine Vorteile. Hardtails sind meist eine ganze Stange günstiger als Fullys. Die Dämpfer mitsamt der ganzen Konstruktion drumherum machen die Fullys nicht nur teuer, die Dämpfer brauchen immer wieder eine Portion Extra-Aufmerksamkeit, außerdem machen sie ein Fully anfälliger und schwerer. Und, wie bereits angesprochen, ein Dämpfer schluckt. Dummerweise nicht nur Unebenheiten, sondern auch Tretbewegung. Daher lautet die Empfehlung: wer vorankommen will, verzichtet besser auf zu viel Dämpfung, und wählt ein Hardtail.

Die Schaltungen werden in den letzten Jahren sparsamer, gerade am E-Mountainbike versucht man mit 1x-Schaltungen, die dafür eine große Bandbreite abdecken, Material zu sparen. Und wo wir gerade beim Material sind, mehr und mehr Carbon-E-Bikes drängen auf den Markt. Feine Sache. Aber ob die gesalzenen Carbon-Preise bei einem Bike Sinn machen, das noch gut 5 Kilo Technik mitbringt, darf diskutiert werden.

So funktioniert ein E-Bike

Schnurrt wie ein Kätzchen - E-Bike-Motoren für Hardtails

E-Mountainbikes taten sich anfangs schwer, das lag unter anderem an den Motoren. Stichwort Hinterradantrieb. Ging gar nicht! Die schweren Antriebe am Hinterrad verlagerten den Schwerpunkt so ungünstig, dass Biken im Gelände nicht mehr möglich war. Also warteten sämtliche Mountainbike-Produzenten geduldig auf Mittelmotoren und damit auf ihre große Stunde. Die drei großen Produzenten von E-Bike-Systemen, Bosch, Shimano und Yamaha verpflanzten die Motoreinheit ans Tretlager und damit in die Mitte des Bikes und weit nach unten. Lenkeigenschaften und Balance des Bikes bleiben so erhalten. Und dann hauchten sie ihren Maschinen mehr und mehr Leistung ein, bis Treibwerke entstanden waren, die so richtig Spaß machen. An Mountainbikes werden die größten Motoren eingebaut, die zu bekommen sind. Die Bosch Performance Line wird Ihnen auf der Suche nach einem E-Mountainbike häufig begegnen. Shimano liefert mit seinen STEPS E7000 und aufwärts mountainbikewürdiges Material, auch Yamahas PW-X2 zieren gerne Bergboliden. Einige Fahrradfirmen tüfteln an eigenen Antrieben und haben schon wirklich Sehenswertes auf den Markt gebracht.

We’ve got the power! Akkus am Hardtail

E-Mountainbikes taten sich anfangs schwer, das lag unter anderem an den Akkus. Moment, das hatten wir doch schon. Aber mal ehrlich…Akku auf dem Gepäckträger? Am Mountainbike? Schlechter Scherz. Aber dann kamen die Rahmenakkus und mit ihnen der Siegeszug der Gelände-Pedelecs. Erst saßen die Akkus auf dem Unterrohr, dann wurde semi-integriert und seit dem Siegeszug der PowerTube von Bosch sind die Akkus nicht mehr zu sehen. Nur ein verdicktes Unterrohr verrät, dass sie da sind. Davon profitiert nicht nur die Optik. Akkus schätzen Steinschläge, Regengüsse und ähnliches nicht sonderlich. Unter einer Klappe im Rahmen sind sie sicher aufgehoben. In den Akkus steckt mittlerweile genug Ladung für riesige Reichweiten. Leider können hier weder die Hersteller noch wir eine Prognose abgeben, wie weit denn der Strom tatsächlich reicht. Gerade beim Mountainbiken gibt es zu viele Variablen.

Immer den vollen Durchblick mit modernen Displays

Direkte Sonneneinstrahlung oder nass vom Regen – E-Bike-Displays sind inzwischen so gebaut, dass man sie immer gut ablesen kann. Ansonsten setzen die Hersteller bei Mountainbike-Displays auf leichte Bedienbarkeit vom Lenker aus und eher weniger Informationen. Die Piloten sollen auf den Weg schauen, nicht aufs Display. So kann die Unterstützungsstufe meist über eine Bedieneinheit direkt neben dem Lenker ausgewählt werden. Restreichweite und Geschwindigkeit werden eigentlich immer angezeigt, wahlweise auch die gesamte Laufleistung, die Uhrzeit oder die Temperatur. Mehr und mehr Bordcomputer werden vernetzt und über das Handy und entsprechende Apps gesteuert.

Reifenfreiheit

Hardtails tendieren zu großen Laufrädern. Ein Hardtail ist für weite Strecken, große Reifen sind für weite Strecken, passt doch! Mountainbikes fahren meist auf 27,5-Zöllern oder Rädern mit 29“, für Hardtails werden die großen Räder bevorzugt. Es gibt aber auch Bikes, die beide Reifengrößen schlucken, der Besitzer kann ganz nach Gusto wechseln. Oder aber hinten ein kleineres Rad fahren als vorne, denn auch das gibt es. Nur eines ist sicher: breit müssen sie sein. Mehr Grip, Traktion und zusätzliche Federung sind das Ziel.

Gebrauchte Hardtails im Internet bestellen

Da sie günstiger sind als E-Fullys, greifen Gelegenheitsbiker, Einsteiger und Ausprobierer gerne zu Hardtail E-Bikes. Aber es geht noch günstiger! Auf bike-angebot gibt es einen Online-Shop speziell für gebrauchte E-Bikes. Dort bekommen Sie preiswerte E-Bikes aus zweiter Hand, allerdings völlig ohne Risiko. Wir bieten ausschließlich gebrauchte E-Bikes direkt vom Fahrradhändler an. Die Pedelecs werden überprüft, ihre Funktion wird getestet und nur wenn sie ohne jeden Einwand funktionieren, dürfen sie auf dem Gebrauchtmarkt auf bike-angebot erscheinen. So werden auch die E-Bikes bekannter High End-Marken wie Haibike, KTM oder Corratec erschwinglich. Freuen Sie sich über Bestpreise ohne böses Erwachen!